Softwarelizenzen aus zweiter Hand - Pro und Contra
Vortrag im Rahmen des Fachforum "IT in der öffentlichen Verwaltung"
Heinrich Seeger, Heise Events, Redaktioneller Programmleiter
Mittwoch, 14.10.2009
Der Handel mit "gebrauchten" Softwarelizenzen hat in den vergangenen Jahren stark zugenommen. Die Software stammt häufig aus Insolvenzen oder Umstrukturierungen von Unternehmen und ist bis zur Hälfte billiger als Lizenzen direkt aus dem Erstmarkt, also vom Hersteller.
Grundsätzlich darf Software weiterveräußert werden wie jedes andere Wirtschaftsgut auch. Die Softwarehersteller trachten jedoch danach, dem Gebrauchthandel Grenzen zu setzen. - Welche Konsequenzen das für die IT-Beschaffung hat. Ist der Einsatz von Gebraucht-Software auch in der öffentlichen Verwaltung denkbar?
Referentenbiografie:
Heinrich Seeger (Jahrgang 1959) befasst sich seit 1989 journalistisch mit wirtschaftlichen und strategischen Aspekten der Informationstechnik. Unter anderem entwickelte und leitete er das Monatsmagazin CIO. Seit Oktober 2005 arbeitet er als Journalist und Medienberater. Für den Heise Zeitschriften Verlag ist er seitdem als Redaktioneller Programmleiter im Bereich Events tätig, der sich den Informationsbedürfnissen von IT-Entscheidern widmet.











